Sonntag, 28. Februar 2010

Von Perth nach Port Lincoln

Nun, da die dicke Silvesterhuerde geschafft und wir heil und munter zurueck in Perth angekommen waren, verlief die Reise wieder etwas relaxter ab. Da wir direkt um Perth auch schon einiges gesehen hatten, angeln und in einem Gefaengnis waren, sind wir also schnurstracks Richtung ins Inland nach Kalgoorlie gefahren, wo wir unsere Leipziger Freunde Christian und Martin wiederzutreffen erhofften, die sich dort nach Minenarbeit umsehen wollten. Da wir die beiden jedoch nicht erreichen konnten, vermuteten wir, dass sie noch immer in Esperance seien und fuhren direkt weiter in den Sueden. Das war ziemlich praktisch fuer uns, weil wir so den Umweg ueber Kalgoorie sparen und ihnen gleichzeitig entgegenfahren konnten. Irgendwann wurde es jedoch dunkel und wir hielten in einem sehr aufregenden (ironisch!!!!!!!!) Oertchen entlang des Highways an. Es war zwar schade, dass wir die beiden nicht mehr getroffen oder wenigstens erreicht hatten, aber man wuerde sich schon nochmal ueber den Weg laufen. Am naechsten Morgen stand dann ihr Auto direkt neben unserem und nach einer freudigen Begruessung stellte sich heraus, dass sie eine unserer SMS doch irgendwie bekommen hatten und daher wussten, dass wir in Norseman sind. Da sich diese Gemeinde lediglich auf eine Tankstelle, eine Hauptstrasse und ein Hotel begrenzt, haben uns die beiden nachts dann auch ziemlich leicht gefunden. Nach einem letzten Plausch und einem kurzen Fruehstueck trennten sich dann unsere Wege wieder und wir duesten weiter Richtung Westen, um die nechste Etappe des Highway Nr.1 in Angriff zu nehmen – die Nullarbor Plain! Nullarbour bedeutet „keine Baeume“ und das wiederum ist gleichzusetzen mit dem Begriff „Wueste“ oder „Steppe“ oder auch „Langeweile“. Und um die Langeweile dann noch etwas dramatischer ins Licht zu setzen kommt man nach ungefaehr 200km Steppe an einem Schild vorbei, auf dem steht: „Herzlich Willkommen auf Australiens laengstem geraden Strassenabschnitt“, und danach geht’s dann exakt 146,5km geradeaus durch die Steppe! Yeah!! Einzige Abwechslung bietet ab und zu ein Schild, welches vor Flugzeugen warnt, da bestimmte Abschnitte der Strasse als Landebahnen fuer die fliegenden Aerzte dienen.
Nach ewig langem fahren hatten wir es dann endlich geschaft und waren in South Australia. Und unmittelbar nachdem wir die Staatengrenze ueberquert hatten, wurde die Fahrt auch abwechslungsreicher. Rechts von uns war wieder Meer!!! Da wir immer noch ab und zu einen Blick in unseren Lonley Planet warfen, hatte Bine herausgefunden, das gar nicht weit von der Hauptstrasse, nur etwa 30km, eine Seeloewen-Kolonie lag, und zwar die einzige auf dem Australischen Festland! Was sind da schon 30km?! Nach 20 Minuten und 2 km schottriger Sandpiste taten sich uns aber dann doch erste Zweifel auf, aber da wir bereits ganz andere Strecken gemeistert hatten, fuhren wir weiter. Am Ende hat sichs dann aber auch gelohnt! Wir parkten ganz allein auf einem Windgepeitschten Parkplatz direkt oben an den Steilklippen und konnten dann von einer Aussichtsplatform die faulen Seeloewen beobachten. Diese Viecher sind wirklich dicke Brocken und wenn man die kleinen flinken Robbenkids beobachtet, wie sie durch die Wellen toben, kann man sich schwer vorstellen, dass die in ein paar Jahren auch so fett werden und nur noch am Strand pennen. Und als kroehnenden Abschluss hatten die da auch noch eine volle Spendendose! Sorry ihr suessen kleinen Seelowen!
Nach all der langen Fahrt durch die Einoede und weil es ploetzlich wie aus Eimern gegossen hat, haben wir uns dann ausnahmsweise eine Nacht auf einem Campingplatz inkl. warmer Dusche und voll ausgestatteter Kueche gegoennt. Am naechsten Morgen haben wir dann festgestellt, dass die dort sogar ein geiles Trampolin hatten und liessen uns nicht lange bitten! Danach ging es weiter zum suedlichsten Punkt der Eyre-Halbinsel nach Port Lincoln, wo wir uns nach Arbeit umsehen wollten, bis uns meine Eltern Anfang Februar besuchen kommen wuerden. Leichter gesagt als getan, dann Arbeit ist mau, aber ich konnte fuer knappe 4 Tage bei einem Bootsbauer helfen, eine alte Segelyacht zu renouvieren, was zum groessten Teil Schleif- und Spachtelarbeit war. Hust hust! Ein weiteres Highlight in Port Lincoln, vor dessen Kueste damals Teile von „Der weisse Hai“ gedreht wurden, ist Shark Diving. Hierbei klettert man auf ein Boot, faehrt 40 km raus aufs Mehr zu den Neptun Islands, klettert dann mit Tauchzeug in einen Stahlkaefig und wartet. Der Stahlkaefig wird dann schoen sachte abgelassen, waehrend Crewmitglieder blutige Fleischbrocken an Seilen durchs Wasser schleifen! Ihr ahnt es schon! Naja und wenn man dann Glueck hat, kommt so ein 6m Hai vorbei, versucht das Fleisch zu bekommen und wird voll sauer, weil er es nicht kriegt. Angetrieben durch seinen Blutrausch und den Bauch voller Wut geht er dann auf das Erste los, was ihm ins Blickfeld kommt und das dann ein Kaefig voller Touristen! Hier bieten sich dann neben adrenalingefuellten Angstsekunden wunderbare Fotomotive - aber eben nur wenn mann Glueck hat. Wenn kein weisser Hai da ist, dann war man den ganzen Tag in kaltem Wasser unterwegs, hat 350 Dollar pro Person geloehnt und bekommt als Trost einen Gutschein, den Tripp nochmals zu machen, dann aber mit 50% Rabatt! Na wenn das nichts ist. Als wir am Anlegesteg standen und auf das Boot warteten, um uns fuer einen solchen Tripp beim Captain anzumelden, sahen wir viele enttaeuschte Gesichter. „No Sharks today!!!“ Die schwere Entscheidung, ob wir einen Tripp wagen sollten oder angesichts des hohen finanziellen Aufwandes und der Chance auf Enttaeuschung eher davon absehen, wurde uns kurz darauf vom Skipper abgenommen. Denn die kommenden Tage waren komplett ausgebucht. Und obwohl ich lieber einmal mehr ueberlege, bevor ich mich irgendwo runter oder rein stuerze, war ich wirklich ein bisschen traurig, denn so ein Erlebnis (wenn man denn Haie sieht) ist wohl echt einmalig! Und als wir uns den Kaefig hinten am Boot angeguckt haben, konnten wir gut erkennen, dass es auch schon Leute gab, die Haie auf ihrer Tour gesehen haben mussten! Voll zerbeult! Etwas wehmuetig machten wir uns an diesem Abend auf, einen Schlafplatz zu suchen, um noch etwas in Port Lincoln zu bleiben und nach weiteren Aktivitaeten Ausschau zu halten. Diese Suche endete, als wir unser Auto auf einem Parkplatz oberhalb einer Bootsrampe parkten, von wo aus wir einen herrlichen Blick ueber die komplette Bucht hatten und morgens von der Sonne geweckt wurden.
Glueglicherweise sollte in zwei Tagen das alljaehrliche Tunarama-Festival stattfinden, bei dem sich die komplette Statd frei nimmt und dem Tunfisch zu Ehren, denn das ist die Haupteinnahmequelle der Gemeinde, 4 Tage lang feiert. 1000m Schwimmen im Hafen, Triathlon, 10km-Rennen, Tunfisch-Weitschleudern, Krabbenpuhlen, Tauziehen, Stand-up-Paddel-Surf-Rennen und Bierfasswettrollen waren nur einige der Wettkaempfe, die wir in diesen 4 Tagen bestritten haben. Das Programm war straff aber letztendlich hat es sich voll gelohnt.
Beim Krabbenpuhlen waren wir zwar jeweils mit Abstand und unangefochten Letzter, aber auch nur, weil die verdammten Franzosen ihre Krabben in Windeseile abpuhlen, ja regelrecht in Stuecke reissen konnten, was uns angesichts der Tatsache, dass man nur mit den Zaehnen arbeiten konnte, nicht geglueckt ist. Wir dagegen konnten gerade so den Brechreiz unterdruecken. Beim Triathlon wurden Bine und ich dafuer erstes Mix-Team, Bine wurde 3. Bei den Weltmeisterschaften im Tunfisch-Weitschleudern, beim Fassrollen wurden unser Team ebenfalls 2. Und beim 10km-Rennen gabs auch nochmal Tombolapreise. Alles in Allem mal wieder mehr eingenommen, als ausgegeben und einen risen Spass gehabt!
Am naechten Tag sind wir dann zumletzten Mal von unserem herrlichen Schlafplatz losgefahren und haben uns auf den Weg nach Adelaide gemacht, wo wir dann bald auf Anne und Daniela, zwei Freundinnen aus Oldenburg, stossen wuerden. Doch dazu mehr im naechsten Blog……
Bis dahin liebe Gruesse und mit Bines Worten: „Lasst es euch nie an etwas mangeln!“

Bine und Basti

Donnerstag, 18. Februar 2010



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Von Perth nach Sydney und zurueck!

Moin moin liebe Freunde des Reiseberichts!
Nachdem wir das “Valley of the Giants” verlassen hatten und nun in Albany waren, rechneten wir kurz zusammen, ob es ueberhaupt noch moeglich war, Adelaide puenktlich zuerreichen. Laut Google sind das etwa 2621km, wofuer bei durchschnittlich 80km/h knappe 33 Stunden braeuchten. Da das viel zu lang war und wir keine Lust hatten, stumpf durch die Landschaft zu brettern, haben wir uns kurzer Hand ueberlegt einen Flug von Albany nach Adelaide zu buchen, um Stress zu vermeiden, aber trotzdem rechtzeitig in Adelaide zu sein. Somit gingen wir in Albany in ein Reisebuero und dann ging es los.
Auf unsere Bitte, einen Flieger fuer uns von Albany nach Adelaide zu buchen, erhielten wir die Antwort, dass das direkt nicht moeglich sei. Alle Flugzeuge von Albany oder Esperance (noch ein Stueck weiter oestlich) fliegen nur nach Perth zurueck und dann von dort nach Adelaide. Na toll! Also entweder weiter nach Esperance und dort Silvester feiern oder zurueck nach Perth fliegen, von dort ueber Adelaide nach Sydney und nach Silvester wieder ueber Perth nach Albany fliegen, um unser Auto abzuholen. Da wir aber allein fuer den Flug von Albany nach Perth und hinterher andersrum schon pro Person gute 500$ hinblaettern muessten, haben wir uns fuer eine dritte Moeglichkeit entschieden. Hier der Plan: Wir buchen uns fuer den kommenden Tag einen Flug von Perth nach Adelaide, von wo aus wir am 31.12 ganz frueh nach Sydney fliegen. Eigentlich perfekt, aber wir mussten ja noch wieder zurueck nach Perth und vorher in Albany zwei neue Reifen aufziehen und einen Oelwechsel machen lassen.
Gesagt, getan. Am 29.12. Haben wir gegen 16 uhr die Fluege Perth-Sydney und Sydney-Perth gebucht, danach in Albany nach einem Reifenhaendler gesucht, der uns moeglichst sofort neue Reifen verpasst und versucht eine Werkstatt zu finden, die uns auch noch schnell fuer einen Oelwechsel dran nimmt. Werkstaetten haben wir gefunden, aber Zeit hatten die an dem Tag alle nicht mehr. Ab 17 uhr ist da alles zu und die Arbeiter sitzen im Pub. Also sind wir am 30.12. um 7 zum Reifenheini, der uns schnell und kompetent geholfen hat. Danach gings voll im Zeitplan weiter zur Oelwerstatt, wo zwar sehr schnell das alte Oel abgelassen wurde, aber das Neue auf sich hat warten lassen. Als es dann endlich eingetroffen war, lagen wir mit 45 Minuten hinter unserem Zeitplan. Um 9.45 uhr haben wir dann schliesslich die 400km nach Perth in Angriff genommen, wofuer wir etwa 5h eingeplant hatten. Geschaetzte Ankunftszeit in Perth war demnach 14.45 uhr. Unser Flieger von Perth ging um 16.45 uhr! Aber da ja auf unser Auto Verlass ist, waren wir auch wirklich gegen zehn vor drei in Perth. Jetzt nur noch unser Auto auf einem, dem Flugplatz am naechstgelegensten Caravan-Platz unterbringen (was sehr hektisch ablief) und schon waren wir im Laufschritt auf dem Weg zum Terminal. Zwischendurch musste ich daran denken, wie die Familie bei “Kevin allein zu Haus” zu ihrem Flugzeug gerannt ist. Das kam dem sehr nahe!
Aber da wir ja nun alles geschaft hatten, konnte der Silvesterurlaub beginnen. Da wir abends in Adelaide ankamen und unser Flug nach Sydney erst am naechsten Morgen um 6 uhr ging, dachten wir, ganz einfach im Terminal auf irgendeiner Couch schlafen zu koennen. Fuer alle Reisenden sei hier gesagt, dass der Flughafen in Adelaide aber leider nachts zu ist. Also haben wir direkt davor bei der Tanke eine Pizza bestellt und dann auf den sehr bequemen (ironisch!!!!) Holzbaenken des Flughafen-Café geschlafen.
Aber als wir dann gegen 8 uhr morgens am 31.12.2009 endlich in Sydney landeten, war all die Aufregung vergessen. Wir waren endlich da! Sind dann schnurstracks in unser Hotel geduest und haben unser Zimmer in Beschlag genommen. Dieses war etwas dunkel, weil es direkt unterhalb der Highway-Bruecke lag, die genau 3m am Hotel vorbei gebaut war. Nach kurzer Disskusion mit dem Portier, haben wir dann aber ein anderes Zimmer im 3. Stock bekommen und die Sache war geritzt.
Und als wir dann endlich gegen 15 uhr, ausgestattet mit Proviant und Getraenken, den Hafenbereich neben dem Opernhaus betraten, war auch schon ordentlich was los. Die Wartezeit bis zum grossen Feuerwerk verkuerzten wir uns mit Trinken, Sonnen und Leute beobachten, was bei geschaetzten 1,5 Millionen Menschen kein Problem ist. Irgendwann war dann auch noch Kinderfeuerwerk, so eine Art Neujahrsempfang um 21 uhr, damit die schreienden Quaengelgoeren dann endlich nach Hause geschickt werden und Mutti und Vatti es um Mitternacht dann ordentlich krachen lassen konnten. Dabei landete die kleine Sydney (was fuer ein treffender Name) auf meinen Schultern, damit sie in der Menschenmenge auch was sehen konnte. Die Mutter war so dankbar, dass sie uns, nachdem wir ihr kurz unsere Lage (unser Hotel war schliesslich nur bis zum 2.1. gebucht, aber unser Flieger ging erst am 7.1.) erklaert hatten, anbot, die folgenden Naechte in ihrer Wohnung zu pennen.
Das Feuerwerk war einfach der absolute Hammer! Von der Harbour-Bridge, von schwimmenden Plattformen, vom Ufer und auch von vielen Hochhaeusern um uns herum wurden Raketten abgefeuert. Ich wusste oft nicht wohin ich gucken sollte, weil es einfach ueberall leuchtete. Kopf links, Kopf rechts aaaaah und ooooooh. Nach 12 Minuten waren dann 5000kg Feuerwerk und 5 Millionen Dollar verballert und die angesammelte Menschenflut ergoss sich nach und nach in die Innenstadt, die extra fuer Silvester vollgesperrt war. Verrueckte, Besoffene, Jugendliche und Opis, Verkleidete, Verschwitzte und Verwirrte! Alle waren da und tanzten sich auf gesperrten Ampelkreuzungen die Seele aus dem Leib! Eine herrlich bunte Masse und wir mitten drin! Viele Leute sagen, dass an Silvester zu viele Menschen und zu viel Stress in Sydney ist, aber wer die Neujahrsnacht auf dem Sofa verbringen will, kann ja zu Hause bleiben. Wir jedenfalls haben den Trubel ordentlich genossen und waren froh, uns am Ende fuer diesen kleinen Abstecher entschieden zu haben!
Als wir dann am 2.1. unser Hotel verlassen haben und zu unserer Gastfamilie gezogen sind, war nochmal schoen 5 Tage Sightseeing in Sydney angesagt.
Wir waren wir auf einem riesen Markt, wo wir Kisteweise Weintrauben und Erdbeeren fuer gaaaanz billiges Geld gekauft haben. Lecker! Wir fuhren zusammen zum Olympischen Aquatic Center, wo 2000 die olympischen Spiele stattfanden. Wir durften zwar nicht ins olympische Becken, konnten aber in einem anderen Teil des Komplexes ein paar Bahnen schwimmen und spaeter beim Turmspringtraining und einer Schwimmmeisterschaft zugucken. Als wir schliesslich das Gebaeude verliessen war es bereits dunkel.
Ausserdem fuhren wir nach Watsons Bay, eine Empfehlung unserer Gastfamilie, schlenderten dort umher und fuhren am Nachmittag mit der Faehre wieder ins Zentrum, wobei man am Opernhaus und der Habour Bridge vorbeikommt und klasse Touristenbilder machen kann. Abends hat unsure liebe Gastmutter Maricel dann wiedereinmal fuer uns gekocht, obwohl wir ihr bereits mehrfach versichert haben, dass wir bereits mehr als zufrieden sind, ueberhaupt bei ihr wohnen zu koennen und dass sie nicht kochen muss!! Nach ihrer religioesen Ansicht sind Gaeste jedoch Engel, die dementsprechend behandelt werden sollen.
Nach 5 Tagen und dem Versprechen, auf jeden Fall nocheinmal vorbeizukommen, wenn wir wieder in Sydney sind, brachten uns Maricel, Muahid und die kleine Sydney noch zum Flughafen und dann gings auch schon wieder zurueck nach Perth. Mitten in der Nacht kamen wir dort auf dem Campingplatz an und als wir den Nachtwaechter aus seinem Bett galingale haben, um unser Auto zurueckzubekommen, hat der sich im Halbschalf wohl irgendwie verrechnet und uns fuer 7 Naechte Autounterkunft 7 Dollar berechnet! Mit einem Laecheln im Gesicht gings dann am naechsten Tag los in Richtung South Australia. Doch dazu dann mehr im naechsten Blog, der sicher nicht lange auf sich warten laesst.

Seid lieb gegruesst

Bine und Basti