Von Darwin nach Kununurra
Bevor es hier mit unseren Reiseberichten weitergeht, wuenschen wir allen Bloglesern ein gesundes Neues Jahr. Wir haben in Sydney gefeiert und uns am 31.12. ab 15 Uhr durch die 1,5 Millionen Menschen gewuehlt, um fuer das Feuerwerk einen guten Platzt mit Panoramablick auf den Hafen zu bekommen. Doch dazu spaeter mehr.
Seit unserem letzten Blogeintrag ist viel passiert, aber ersteinmal gehts weiter mit der ereignissreichen Vergangenheit. Bevor wir Darwin letztendlich verlassen haben, mussten wir den gelben Blitz nocheinmal kurz durchchecken lassen. Irgendwie sprang der Motor nicht mehr an, aber da wir das Problem bereits mit einer Werkstatt besprochen hatten, alle Teile bestellt und eingetroffen waren, mussten wir uns nur noch schnell hinschleppen lassen und die Reperatur konnte beginnen. Eine der Zylinderkopfdichtungen war futsch und die Karre fuhr nur noch auf drei Kolben. Also Motor raus, alles auseinander, neues Teil rein, alles wieder zusammen und Motor wieder hinein. Dann hat uns der gute Mann noch einen Haufen Tipps gegeben, wie wir in Zukunft mit dem Auto umgehen sollen, welches Oel das beste ist usw. Und schon waren wir wieder vom Hof und die Reise ging weiter. Dieses Ereignis hat uns kurz zweifeln lassen, ob so ein altes Auto wirklich die beste und richtige Wahl fuer diese Reise war. Aber all die Ereignisse, die wir bereits mit dem gelben Blitz durchgestanden haben, all die schoenen Momente, wenn andere Backpacker in ihre rostzerfressenen Blecheimer steigen und wir gemuetlich und ohne Rucksackumraeumereien ins Bett krabbeln, und das herrliche Gefuehl von Verbundenheit, wenn uns andere Bullyfahrer gruessen, haben uns schliesslich auf den Boden der Tatsachen zurueckgeholt. Unser Auto ist geil!
Das naechste Reiseziel nach Darwin war der Litchfield National Park, indem man ganz bequem mit dem Auto von einem idylischen Wasserloch zum anderen fahren kann. Total praktisch bei 36 Grad im Schatten! So sind wir dann die vom Lonely Planet empfohlene Strasse durch den Park gefahren und haben an jedem See, Wasserloch und Fluesschen angehalten. Nennenswert war hier ein See, der durch zwei Wasserfaelle gespeist wurde. Wenn man mal von den Krokodilwarnschildern absieht, kann man hier ziemlich gut baden gehen J
Damit zu Hause nicht jedesmal die blanke Panik ausbricht, wenn wir in einem See baden, sei hier kurz erklaert, was es mit den Krokodilen auf sich hat. Salzwasserkrokodile (oder auch Leistenkrokodile oder Salties) kommen sofort gucken, wenn irgendjemand oder irgendetwas ins Wasser faellt. Die hoeren das Platschen von weit weg und wittern sofort ihre Chance auf einen leckeren Happen. Fuer den Badegast bedeutet dies meistens das sichere Ende (nicht nur des Urlaubs). Solche Krokodile schwimmen aber nur zur Regenzeit ueberall rum, weil dann naemlich der Wasserstand hoch genug ist und sie nur dann zu allen Seen Zugang haben. Zum Ende der Trockenzeit (das war, als wir im Litchfield National Park waren) besteht jedoch kaum die Gefahr, ein Salzwasserkrokodil beim Baden in diesen Seen zu treffen. Und wer sich, genau wie ich, mit dem Wort „kaum“ nicht zufrieden gibt, dem erzaehlen sie, dass entlang der Fluesse und an den Seeufern ueberall grosse Gitterfallen mit Fleischkoedern aufgestellt sind. Sollte also ein Salty in die Naehe der, als Badestellen ausgeschriebenen Seen kommen, tappt es in eine Falle und wird weggebracht. Toll! Die Suesswasserkrokodile (Freshwaterkrocodile) sind hingegen eher harmlos. Und „eher harmlos“ bedeutet, ihnen ist es total Schnuppe, ob jemand baden geht. Sie jagen nachts, Menschen sind ihnen zu gross und sie greifen nur dann an, wenn man auf sie tritt oder sie provoziert. Und genau diese Art von Krokodilen schwimmt da ueberall rum.
OK - nach diesem kurzen Exkurs gehts wieder zurueck zum Zwei-Wasserfall-See. Vom Ufer konnten wir sehen, dass einer der Wasserfaelle auf der anderen Seeseite in etwa 5 Meter Hoehe einen kleinen Pool in die Felswand gespuehlt hat und das ist natuerlich ein Ansporn! Also die Krokodilaengste mal kurz beiseite gelegt und ab ins gruene Wasser. In der Mitte des Sees kriegt man dann mal kurz Panik, weil man unter sich im Wasser einen Baumstamm sieht und das Ufer auf einmal so weit weg ist. Ich schwimme sofort etwas hektischer aber Bine bleibt cool! Warum auch nicht, ist ja nur ein Baumstamm! Drueben angekommen erklimmen wir den Felspool und geniessen die Aussicht ueber den See. Herrlich!
Nachdem wir den Litchfield National Park verlassen hatten fuhren wir weiter Richtung Sueden zu den Edith Falls. Diese „Falls“ sind zwar in Wirklichkeit nur 2m hoch, aber sie speisen einen idylisch gelegenen See. Da wir am fruehen Morgen ankamen, war weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Absolute Stille, spiegelglatte Wasseroberflaeche und ein verlockender Badesteg. Zusammen mit den Krokodilwarnschildern schafft das ein wunderbares Ambiente! Meine Badelust war eingeschraenkt! Bine jedoch laesst sich durch ein paar Suesswasserkrokos nicht abschrecken, weswegen wir doch noch ein paar ordentliche Arschbomben in dem See versenkten.
Danach ging es ruckzuck weiter nach Kathrine, wo wir uns in der „School of Air“ den weltgroessten Klassenraum angeguckt haben. School of the Air funktioniert so:
Viele Kinder im Northern Territory leben in abgeschiedenen Gegenden auf Farmen, in Aboriginie Communities oder Ranger Stationen. Diese Kinder koennten jeden Morgen 500km im Allradwaagen durch den Busch zur Schule fahren (Scherz!!) oder werden uebers Internet unterrichtet. Frueher wurde dafuer die Funkfrequenz des Royal Flying Doktor Service benutzt. Bei medizinischen Notfaellen, wurde der Unterricht unterbrochen, damit die Doktoren mit ihren Patienten sprechen koennen. Heutzutage laeuft das etwas moderner ab. Die Lehrer sitzen im IDL-Studio (Interactive Distance Learning) und ackern Matheaufgaben auf einem Zettel durch, der von einer Kamera abgefilmt wird. Die Kids zu Hause vor den Bildschirmen haben denselben Zettel vor sich liegen (kam per Post), sehen die Aufgaben, sehen was der Lehrer macht und denken mit. Der Lehrer fragt Fragen, die Schueler hoeren ihn und antworten per Chat (sie schreiben) oder sie benutzen ihr Headset. Insgesamt werden fast 300 Kinder auf diesem Weg unterrichtet. Jeweils eine Stunde am Tag. Morgens die Juengsten und dann im Alter aufwaerts bis 15 Uhr nachmittags. Zweimal pro Jahr kommen alle Kinder fuer jeweils ein Wochenende in Katherine zusammen, spielen und veranstallten ein Sportfest. Die Frau aus der Schule sprach sehr begeistert ueber all das und es ist wirklich interessant zu erfahren, wie die Leute im Outback mit dem Noetigsten versorgt werden.
Nachdem wir Katherine verlassen hatten fuhren wir nach Western Australia, an dessen Grenze wir aus Quarantaenegruneden alles Obst und Gemuese abgeben mussten. Western Australia will naemlich nicht, dass jemand die boese Nordaustralische Fruchtfliege oder andere komische Tiere einschleppt. Den 2kg Sack Zwiebeln haben sie aber nicht entdeckt!
Unser erster Stop in WA war Kununurra, wo wir uns ersteinmal wieder Arbeit suchen mussten, weil wir fuer die Autofahrt von der Ostkueste bis hierher ziemlich viel Geld in Benzin investiert hatten. Bine hat dann auch gleich Arbeit bei einer Baumpflanz-Firma gefunden, wo sie zwar nicht wirklich Baeume gepflanzt aber jede Menge Toepfe gewaschen hat. In diesen Toepfen wird dann Sandelholz angepflanzt. Wenn die Baeumchen dann irgendwann Baeume sind, werden sie nach draussen verfrachtet und nachh 15 Jahren sind die Gewaechse schliesslich 500.000 $ pro Hektar wert.
Ich dagegen hab 2 Tage Bungalows auf einem Campingplatz saubergemacht und durch einen gluecklichen Zufall noch 2 Tage Mangos picken koennen. Wir mussten mit langen Schnappzangen die Mangos abknippsen und dann in einen Haenger schmeissen, wo sie gereiningt und sortiert werden und letztendlich in eine grosse Kiste wandern.
Waehrend wir in Kununurra arbeiteten haben wir im Internet noch einen besseren Job in der Naehe von Broome gefunden, weshalb wir so ziemlich Hals ueber Kopf die Stadt in Richtung Westen verliessen. Doch dazu mehr im naechsten Eintrag.
Wir hoffen euch geht es allen gut, ihr seid gut reingerutscht und haltet euch an all die neuen Vorsaetze fuers Neue Jahr!
Bis bald und liebe Gruesse
Bine und Basti
Bevor es hier mit unseren Reiseberichten weitergeht, wuenschen wir allen Bloglesern ein gesundes Neues Jahr. Wir haben in Sydney gefeiert und uns am 31.12. ab 15 Uhr durch die 1,5 Millionen Menschen gewuehlt, um fuer das Feuerwerk einen guten Platzt mit Panoramablick auf den Hafen zu bekommen. Doch dazu spaeter mehr.
Seit unserem letzten Blogeintrag ist viel passiert, aber ersteinmal gehts weiter mit der ereignissreichen Vergangenheit. Bevor wir Darwin letztendlich verlassen haben, mussten wir den gelben Blitz nocheinmal kurz durchchecken lassen. Irgendwie sprang der Motor nicht mehr an, aber da wir das Problem bereits mit einer Werkstatt besprochen hatten, alle Teile bestellt und eingetroffen waren, mussten wir uns nur noch schnell hinschleppen lassen und die Reperatur konnte beginnen. Eine der Zylinderkopfdichtungen war futsch und die Karre fuhr nur noch auf drei Kolben. Also Motor raus, alles auseinander, neues Teil rein, alles wieder zusammen und Motor wieder hinein. Dann hat uns der gute Mann noch einen Haufen Tipps gegeben, wie wir in Zukunft mit dem Auto umgehen sollen, welches Oel das beste ist usw. Und schon waren wir wieder vom Hof und die Reise ging weiter. Dieses Ereignis hat uns kurz zweifeln lassen, ob so ein altes Auto wirklich die beste und richtige Wahl fuer diese Reise war. Aber all die Ereignisse, die wir bereits mit dem gelben Blitz durchgestanden haben, all die schoenen Momente, wenn andere Backpacker in ihre rostzerfressenen Blecheimer steigen und wir gemuetlich und ohne Rucksackumraeumereien ins Bett krabbeln, und das herrliche Gefuehl von Verbundenheit, wenn uns andere Bullyfahrer gruessen, haben uns schliesslich auf den Boden der Tatsachen zurueckgeholt. Unser Auto ist geil!
Das naechste Reiseziel nach Darwin war der Litchfield National Park, indem man ganz bequem mit dem Auto von einem idylischen Wasserloch zum anderen fahren kann. Total praktisch bei 36 Grad im Schatten! So sind wir dann die vom Lonely Planet empfohlene Strasse durch den Park gefahren und haben an jedem See, Wasserloch und Fluesschen angehalten. Nennenswert war hier ein See, der durch zwei Wasserfaelle gespeist wurde. Wenn man mal von den Krokodilwarnschildern absieht, kann man hier ziemlich gut baden gehen J
Damit zu Hause nicht jedesmal die blanke Panik ausbricht, wenn wir in einem See baden, sei hier kurz erklaert, was es mit den Krokodilen auf sich hat. Salzwasserkrokodile (oder auch Leistenkrokodile oder Salties) kommen sofort gucken, wenn irgendjemand oder irgendetwas ins Wasser faellt. Die hoeren das Platschen von weit weg und wittern sofort ihre Chance auf einen leckeren Happen. Fuer den Badegast bedeutet dies meistens das sichere Ende (nicht nur des Urlaubs). Solche Krokodile schwimmen aber nur zur Regenzeit ueberall rum, weil dann naemlich der Wasserstand hoch genug ist und sie nur dann zu allen Seen Zugang haben. Zum Ende der Trockenzeit (das war, als wir im Litchfield National Park waren) besteht jedoch kaum die Gefahr, ein Salzwasserkrokodil beim Baden in diesen Seen zu treffen. Und wer sich, genau wie ich, mit dem Wort „kaum“ nicht zufrieden gibt, dem erzaehlen sie, dass entlang der Fluesse und an den Seeufern ueberall grosse Gitterfallen mit Fleischkoedern aufgestellt sind. Sollte also ein Salty in die Naehe der, als Badestellen ausgeschriebenen Seen kommen, tappt es in eine Falle und wird weggebracht. Toll! Die Suesswasserkrokodile (Freshwaterkrocodile) sind hingegen eher harmlos. Und „eher harmlos“ bedeutet, ihnen ist es total Schnuppe, ob jemand baden geht. Sie jagen nachts, Menschen sind ihnen zu gross und sie greifen nur dann an, wenn man auf sie tritt oder sie provoziert. Und genau diese Art von Krokodilen schwimmt da ueberall rum.
OK - nach diesem kurzen Exkurs gehts wieder zurueck zum Zwei-Wasserfall-See. Vom Ufer konnten wir sehen, dass einer der Wasserfaelle auf der anderen Seeseite in etwa 5 Meter Hoehe einen kleinen Pool in die Felswand gespuehlt hat und das ist natuerlich ein Ansporn! Also die Krokodilaengste mal kurz beiseite gelegt und ab ins gruene Wasser. In der Mitte des Sees kriegt man dann mal kurz Panik, weil man unter sich im Wasser einen Baumstamm sieht und das Ufer auf einmal so weit weg ist. Ich schwimme sofort etwas hektischer aber Bine bleibt cool! Warum auch nicht, ist ja nur ein Baumstamm! Drueben angekommen erklimmen wir den Felspool und geniessen die Aussicht ueber den See. Herrlich!
Nachdem wir den Litchfield National Park verlassen hatten fuhren wir weiter Richtung Sueden zu den Edith Falls. Diese „Falls“ sind zwar in Wirklichkeit nur 2m hoch, aber sie speisen einen idylisch gelegenen See. Da wir am fruehen Morgen ankamen, war weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Absolute Stille, spiegelglatte Wasseroberflaeche und ein verlockender Badesteg. Zusammen mit den Krokodilwarnschildern schafft das ein wunderbares Ambiente! Meine Badelust war eingeschraenkt! Bine jedoch laesst sich durch ein paar Suesswasserkrokos nicht abschrecken, weswegen wir doch noch ein paar ordentliche Arschbomben in dem See versenkten.
Danach ging es ruckzuck weiter nach Kathrine, wo wir uns in der „School of Air“ den weltgroessten Klassenraum angeguckt haben. School of the Air funktioniert so:
Viele Kinder im Northern Territory leben in abgeschiedenen Gegenden auf Farmen, in Aboriginie Communities oder Ranger Stationen. Diese Kinder koennten jeden Morgen 500km im Allradwaagen durch den Busch zur Schule fahren (Scherz!!) oder werden uebers Internet unterrichtet. Frueher wurde dafuer die Funkfrequenz des Royal Flying Doktor Service benutzt. Bei medizinischen Notfaellen, wurde der Unterricht unterbrochen, damit die Doktoren mit ihren Patienten sprechen koennen. Heutzutage laeuft das etwas moderner ab. Die Lehrer sitzen im IDL-Studio (Interactive Distance Learning) und ackern Matheaufgaben auf einem Zettel durch, der von einer Kamera abgefilmt wird. Die Kids zu Hause vor den Bildschirmen haben denselben Zettel vor sich liegen (kam per Post), sehen die Aufgaben, sehen was der Lehrer macht und denken mit. Der Lehrer fragt Fragen, die Schueler hoeren ihn und antworten per Chat (sie schreiben) oder sie benutzen ihr Headset. Insgesamt werden fast 300 Kinder auf diesem Weg unterrichtet. Jeweils eine Stunde am Tag. Morgens die Juengsten und dann im Alter aufwaerts bis 15 Uhr nachmittags. Zweimal pro Jahr kommen alle Kinder fuer jeweils ein Wochenende in Katherine zusammen, spielen und veranstallten ein Sportfest. Die Frau aus der Schule sprach sehr begeistert ueber all das und es ist wirklich interessant zu erfahren, wie die Leute im Outback mit dem Noetigsten versorgt werden.
Nachdem wir Katherine verlassen hatten fuhren wir nach Western Australia, an dessen Grenze wir aus Quarantaenegruneden alles Obst und Gemuese abgeben mussten. Western Australia will naemlich nicht, dass jemand die boese Nordaustralische Fruchtfliege oder andere komische Tiere einschleppt. Den 2kg Sack Zwiebeln haben sie aber nicht entdeckt!
Unser erster Stop in WA war Kununurra, wo wir uns ersteinmal wieder Arbeit suchen mussten, weil wir fuer die Autofahrt von der Ostkueste bis hierher ziemlich viel Geld in Benzin investiert hatten. Bine hat dann auch gleich Arbeit bei einer Baumpflanz-Firma gefunden, wo sie zwar nicht wirklich Baeume gepflanzt aber jede Menge Toepfe gewaschen hat. In diesen Toepfen wird dann Sandelholz angepflanzt. Wenn die Baeumchen dann irgendwann Baeume sind, werden sie nach draussen verfrachtet und nachh 15 Jahren sind die Gewaechse schliesslich 500.000 $ pro Hektar wert.
Ich dagegen hab 2 Tage Bungalows auf einem Campingplatz saubergemacht und durch einen gluecklichen Zufall noch 2 Tage Mangos picken koennen. Wir mussten mit langen Schnappzangen die Mangos abknippsen und dann in einen Haenger schmeissen, wo sie gereiningt und sortiert werden und letztendlich in eine grosse Kiste wandern.
Waehrend wir in Kununurra arbeiteten haben wir im Internet noch einen besseren Job in der Naehe von Broome gefunden, weshalb wir so ziemlich Hals ueber Kopf die Stadt in Richtung Westen verliessen. Doch dazu mehr im naechsten Eintrag.
Wir hoffen euch geht es allen gut, ihr seid gut reingerutscht und haltet euch an all die neuen Vorsaetze fuers Neue Jahr!
Bis bald und liebe Gruesse
Bine und Basti
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