Samstag, 6. März 2010
Sonntag, 28. Februar 2010
Von Perth nach Port Lincoln
Nun, da die dicke Silvesterhuerde geschafft und wir heil und munter zurueck in Perth angekommen waren, verlief die Reise wieder etwas relaxter ab. Da wir direkt um Perth auch schon einiges gesehen hatten, angeln und in einem Gefaengnis waren, sind wir also schnurstracks Richtung ins Inland nach Kalgoorlie gefahren, wo wir unsere Leipziger Freunde Christian und Martin wiederzutreffen erhofften, die sich dort nach Minenarbeit umsehen wollten. Da wir die beiden jedoch nicht erreichen konnten, vermuteten wir, dass sie noch immer in Esperance seien und fuhren direkt weiter in den Sueden. Das war ziemlich praktisch fuer uns, weil wir so den Umweg ueber Kalgoorie sparen und ihnen gleichzeitig entgegenfahren konnten. Irgendwann wurde es jedoch dunkel und wir hielten in einem sehr aufregenden (ironisch!!!!!!!!) Oertchen entlang des Highways an. Es war zwar schade, dass wir die beiden nicht mehr getroffen oder wenigstens erreicht hatten, aber man wuerde sich schon nochmal ueber den Weg laufen. Am naechsten Morgen stand dann ihr Auto direkt neben unserem und nach einer freudigen Begruessung stellte sich heraus, dass sie eine unserer SMS doch irgendwie bekommen hatten und daher wussten, dass wir in Norseman sind. Da sich diese Gemeinde lediglich auf eine Tankstelle, eine Hauptstrasse und ein Hotel begrenzt, haben uns die beiden nachts dann auch ziemlich leicht gefunden. Nach einem letzten Plausch und einem kurzen Fruehstueck trennten sich dann unsere Wege wieder und wir duesten weiter Richtung Westen, um die nechste Etappe des Highway Nr.1 in Angriff zu nehmen – die Nullarbor Plain! Nullarbour bedeutet „keine Baeume“ und das wiederum ist gleichzusetzen mit dem Begriff „Wueste“ oder „Steppe“ oder auch „Langeweile“. Und um die Langeweile dann noch etwas dramatischer ins Licht zu setzen kommt man nach ungefaehr 200km Steppe an einem Schild vorbei, auf dem steht: „Herzlich Willkommen auf Australiens laengstem geraden Strassenabschnitt“, und danach geht’s dann exakt 146,5km geradeaus durch die Steppe! Yeah!! Einzige Abwechslung bietet ab und zu ein Schild, welches vor Flugzeugen warnt, da bestimmte Abschnitte der Strasse als Landebahnen fuer die fliegenden Aerzte dienen.
Nach ewig langem fahren hatten wir es dann endlich geschaft und waren in South Australia. Und unmittelbar nachdem wir die Staatengrenze ueberquert hatten, wurde die Fahrt auch abwechslungsreicher. Rechts von uns war wieder Meer!!! Da wir immer noch ab und zu einen Blick in unseren Lonley Planet warfen, hatte Bine herausgefunden, das gar nicht weit von der Hauptstrasse, nur etwa 30km, eine Seeloewen-Kolonie lag, und zwar die einzige auf dem Australischen Festland! Was sind da schon 30km?! Nach 20 Minuten und 2 km schottriger Sandpiste taten sich uns aber dann doch erste Zweifel auf, aber da wir bereits ganz andere Strecken gemeistert hatten, fuhren wir weiter. Am Ende hat sichs dann aber auch gelohnt! Wir parkten ganz allein auf einem Windgepeitschten Parkplatz direkt oben an den Steilklippen und konnten dann von einer Aussichtsplatform die faulen Seeloewen beobachten. Diese Viecher sind wirklich dicke Brocken und wenn man die kleinen flinken Robbenkids beobachtet, wie sie durch die Wellen toben, kann man sich schwer vorstellen, dass die in ein paar Jahren auch so fett werden und nur noch am Strand pennen. Und als kroehnenden Abschluss hatten die da auch noch eine volle Spendendose! Sorry ihr suessen kleinen Seelowen!
Nach all der langen Fahrt durch die Einoede und weil es ploetzlich wie aus Eimern gegossen hat, haben wir uns dann ausnahmsweise eine Nacht auf einem Campingplatz inkl. warmer Dusche und voll ausgestatteter Kueche gegoennt. Am naechsten Morgen haben wir dann festgestellt, dass die dort sogar ein geiles Trampolin hatten und liessen uns nicht lange bitten! Danach ging es weiter zum suedlichsten Punkt der Eyre-Halbinsel nach Port Lincoln, wo wir uns nach Arbeit umsehen wollten, bis uns meine Eltern Anfang Februar besuchen kommen wuerden. Leichter gesagt als getan, dann Arbeit ist mau, aber ich konnte fuer knappe 4 Tage bei einem Bootsbauer helfen, eine alte Segelyacht zu renouvieren, was zum groessten Teil Schleif- und Spachtelarbeit war. Hust hust! Ein weiteres Highlight in Port Lincoln, vor dessen Kueste damals Teile von „Der weisse Hai“ gedreht wurden, ist Shark Diving. Hierbei klettert man auf ein Boot, faehrt 40 km raus aufs Mehr zu den Neptun Islands, klettert dann mit Tauchzeug in einen Stahlkaefig und wartet. Der Stahlkaefig wird dann schoen sachte abgelassen, waehrend Crewmitglieder blutige Fleischbrocken an Seilen durchs Wasser schleifen! Ihr ahnt es schon! Naja und wenn man dann Glueck hat, kommt so ein 6m Hai vorbei, versucht das Fleisch zu bekommen und wird voll sauer, weil er es nicht kriegt. Angetrieben durch seinen Blutrausch und den Bauch voller Wut geht er dann auf das Erste los, was ihm ins Blickfeld kommt und das dann ein Kaefig voller Touristen! Hier bieten sich dann neben adrenalingefuellten Angstsekunden wunderbare Fotomotive - aber eben nur wenn mann Glueck hat. Wenn kein weisser Hai da ist, dann war man den ganzen Tag in kaltem Wasser unterwegs, hat 350 Dollar pro Person geloehnt und bekommt als Trost einen Gutschein, den Tripp nochmals zu machen, dann aber mit 50% Rabatt! Na wenn das nichts ist. Als wir am Anlegesteg standen und auf das Boot warteten, um uns fuer einen solchen Tripp beim Captain anzumelden, sahen wir viele enttaeuschte Gesichter. „No Sharks today!!!“ Die schwere Entscheidung, ob wir einen Tripp wagen sollten oder angesichts des hohen finanziellen Aufwandes und der Chance auf Enttaeuschung eher davon absehen, wurde uns kurz darauf vom Skipper abgenommen. Denn die kommenden Tage waren komplett ausgebucht. Und obwohl ich lieber einmal mehr ueberlege, bevor ich mich irgendwo runter oder rein stuerze, war ich wirklich ein bisschen traurig, denn so ein Erlebnis (wenn man denn Haie sieht) ist wohl echt einmalig! Und als wir uns den Kaefig hinten am Boot angeguckt haben, konnten wir gut erkennen, dass es auch schon Leute gab, die Haie auf ihrer Tour gesehen haben mussten! Voll zerbeult! Etwas wehmuetig machten wir uns an diesem Abend auf, einen Schlafplatz zu suchen, um noch etwas in Port Lincoln zu bleiben und nach weiteren Aktivitaeten Ausschau zu halten. Diese Suche endete, als wir unser Auto auf einem Parkplatz oberhalb einer Bootsrampe parkten, von wo aus wir einen herrlichen Blick ueber die komplette Bucht hatten und morgens von der Sonne geweckt wurden.
Glueglicherweise sollte in zwei Tagen das alljaehrliche Tunarama-Festival stattfinden, bei dem sich die komplette Statd frei nimmt und dem Tunfisch zu Ehren, denn das ist die Haupteinnahmequelle der Gemeinde, 4 Tage lang feiert. 1000m Schwimmen im Hafen, Triathlon, 10km-Rennen, Tunfisch-Weitschleudern, Krabbenpuhlen, Tauziehen, Stand-up-Paddel-Surf-Rennen und Bierfasswettrollen waren nur einige der Wettkaempfe, die wir in diesen 4 Tagen bestritten haben. Das Programm war straff aber letztendlich hat es sich voll gelohnt.
Beim Krabbenpuhlen waren wir zwar jeweils mit Abstand und unangefochten Letzter, aber auch nur, weil die verdammten Franzosen ihre Krabben in Windeseile abpuhlen, ja regelrecht in Stuecke reissen konnten, was uns angesichts der Tatsache, dass man nur mit den Zaehnen arbeiten konnte, nicht geglueckt ist. Wir dagegen konnten gerade so den Brechreiz unterdruecken. Beim Triathlon wurden Bine und ich dafuer erstes Mix-Team, Bine wurde 3. Bei den Weltmeisterschaften im Tunfisch-Weitschleudern, beim Fassrollen wurden unser Team ebenfalls 2. Und beim 10km-Rennen gabs auch nochmal Tombolapreise. Alles in Allem mal wieder mehr eingenommen, als ausgegeben und einen risen Spass gehabt!
Am naechten Tag sind wir dann zumletzten Mal von unserem herrlichen Schlafplatz losgefahren und haben uns auf den Weg nach Adelaide gemacht, wo wir dann bald auf Anne und Daniela, zwei Freundinnen aus Oldenburg, stossen wuerden. Doch dazu mehr im naechsten Blog……
Bis dahin liebe Gruesse und mit Bines Worten: „Lasst es euch nie an etwas mangeln!“
Bine und Basti
Nun, da die dicke Silvesterhuerde geschafft und wir heil und munter zurueck in Perth angekommen waren, verlief die Reise wieder etwas relaxter ab. Da wir direkt um Perth auch schon einiges gesehen hatten, angeln und in einem Gefaengnis waren, sind wir also schnurstracks Richtung ins Inland nach Kalgoorlie gefahren, wo wir unsere Leipziger Freunde Christian und Martin wiederzutreffen erhofften, die sich dort nach Minenarbeit umsehen wollten. Da wir die beiden jedoch nicht erreichen konnten, vermuteten wir, dass sie noch immer in Esperance seien und fuhren direkt weiter in den Sueden. Das war ziemlich praktisch fuer uns, weil wir so den Umweg ueber Kalgoorie sparen und ihnen gleichzeitig entgegenfahren konnten. Irgendwann wurde es jedoch dunkel und wir hielten in einem sehr aufregenden (ironisch!!!!!!!!) Oertchen entlang des Highways an. Es war zwar schade, dass wir die beiden nicht mehr getroffen oder wenigstens erreicht hatten, aber man wuerde sich schon nochmal ueber den Weg laufen. Am naechsten Morgen stand dann ihr Auto direkt neben unserem und nach einer freudigen Begruessung stellte sich heraus, dass sie eine unserer SMS doch irgendwie bekommen hatten und daher wussten, dass wir in Norseman sind. Da sich diese Gemeinde lediglich auf eine Tankstelle, eine Hauptstrasse und ein Hotel begrenzt, haben uns die beiden nachts dann auch ziemlich leicht gefunden. Nach einem letzten Plausch und einem kurzen Fruehstueck trennten sich dann unsere Wege wieder und wir duesten weiter Richtung Westen, um die nechste Etappe des Highway Nr.1 in Angriff zu nehmen – die Nullarbor Plain! Nullarbour bedeutet „keine Baeume“ und das wiederum ist gleichzusetzen mit dem Begriff „Wueste“ oder „Steppe“ oder auch „Langeweile“. Und um die Langeweile dann noch etwas dramatischer ins Licht zu setzen kommt man nach ungefaehr 200km Steppe an einem Schild vorbei, auf dem steht: „Herzlich Willkommen auf Australiens laengstem geraden Strassenabschnitt“, und danach geht’s dann exakt 146,5km geradeaus durch die Steppe! Yeah!! Einzige Abwechslung bietet ab und zu ein Schild, welches vor Flugzeugen warnt, da bestimmte Abschnitte der Strasse als Landebahnen fuer die fliegenden Aerzte dienen.
Nach ewig langem fahren hatten wir es dann endlich geschaft und waren in South Australia. Und unmittelbar nachdem wir die Staatengrenze ueberquert hatten, wurde die Fahrt auch abwechslungsreicher. Rechts von uns war wieder Meer!!! Da wir immer noch ab und zu einen Blick in unseren Lonley Planet warfen, hatte Bine herausgefunden, das gar nicht weit von der Hauptstrasse, nur etwa 30km, eine Seeloewen-Kolonie lag, und zwar die einzige auf dem Australischen Festland! Was sind da schon 30km?! Nach 20 Minuten und 2 km schottriger Sandpiste taten sich uns aber dann doch erste Zweifel auf, aber da wir bereits ganz andere Strecken gemeistert hatten, fuhren wir weiter. Am Ende hat sichs dann aber auch gelohnt! Wir parkten ganz allein auf einem Windgepeitschten Parkplatz direkt oben an den Steilklippen und konnten dann von einer Aussichtsplatform die faulen Seeloewen beobachten. Diese Viecher sind wirklich dicke Brocken und wenn man die kleinen flinken Robbenkids beobachtet, wie sie durch die Wellen toben, kann man sich schwer vorstellen, dass die in ein paar Jahren auch so fett werden und nur noch am Strand pennen. Und als kroehnenden Abschluss hatten die da auch noch eine volle Spendendose! Sorry ihr suessen kleinen Seelowen!
Nach all der langen Fahrt durch die Einoede und weil es ploetzlich wie aus Eimern gegossen hat, haben wir uns dann ausnahmsweise eine Nacht auf einem Campingplatz inkl. warmer Dusche und voll ausgestatteter Kueche gegoennt. Am naechsten Morgen haben wir dann festgestellt, dass die dort sogar ein geiles Trampolin hatten und liessen uns nicht lange bitten! Danach ging es weiter zum suedlichsten Punkt der Eyre-Halbinsel nach Port Lincoln, wo wir uns nach Arbeit umsehen wollten, bis uns meine Eltern Anfang Februar besuchen kommen wuerden. Leichter gesagt als getan, dann Arbeit ist mau, aber ich konnte fuer knappe 4 Tage bei einem Bootsbauer helfen, eine alte Segelyacht zu renouvieren, was zum groessten Teil Schleif- und Spachtelarbeit war. Hust hust! Ein weiteres Highlight in Port Lincoln, vor dessen Kueste damals Teile von „Der weisse Hai“ gedreht wurden, ist Shark Diving. Hierbei klettert man auf ein Boot, faehrt 40 km raus aufs Mehr zu den Neptun Islands, klettert dann mit Tauchzeug in einen Stahlkaefig und wartet. Der Stahlkaefig wird dann schoen sachte abgelassen, waehrend Crewmitglieder blutige Fleischbrocken an Seilen durchs Wasser schleifen! Ihr ahnt es schon! Naja und wenn man dann Glueck hat, kommt so ein 6m Hai vorbei, versucht das Fleisch zu bekommen und wird voll sauer, weil er es nicht kriegt. Angetrieben durch seinen Blutrausch und den Bauch voller Wut geht er dann auf das Erste los, was ihm ins Blickfeld kommt und das dann ein Kaefig voller Touristen! Hier bieten sich dann neben adrenalingefuellten Angstsekunden wunderbare Fotomotive - aber eben nur wenn mann Glueck hat. Wenn kein weisser Hai da ist, dann war man den ganzen Tag in kaltem Wasser unterwegs, hat 350 Dollar pro Person geloehnt und bekommt als Trost einen Gutschein, den Tripp nochmals zu machen, dann aber mit 50% Rabatt! Na wenn das nichts ist. Als wir am Anlegesteg standen und auf das Boot warteten, um uns fuer einen solchen Tripp beim Captain anzumelden, sahen wir viele enttaeuschte Gesichter. „No Sharks today!!!“ Die schwere Entscheidung, ob wir einen Tripp wagen sollten oder angesichts des hohen finanziellen Aufwandes und der Chance auf Enttaeuschung eher davon absehen, wurde uns kurz darauf vom Skipper abgenommen. Denn die kommenden Tage waren komplett ausgebucht. Und obwohl ich lieber einmal mehr ueberlege, bevor ich mich irgendwo runter oder rein stuerze, war ich wirklich ein bisschen traurig, denn so ein Erlebnis (wenn man denn Haie sieht) ist wohl echt einmalig! Und als wir uns den Kaefig hinten am Boot angeguckt haben, konnten wir gut erkennen, dass es auch schon Leute gab, die Haie auf ihrer Tour gesehen haben mussten! Voll zerbeult! Etwas wehmuetig machten wir uns an diesem Abend auf, einen Schlafplatz zu suchen, um noch etwas in Port Lincoln zu bleiben und nach weiteren Aktivitaeten Ausschau zu halten. Diese Suche endete, als wir unser Auto auf einem Parkplatz oberhalb einer Bootsrampe parkten, von wo aus wir einen herrlichen Blick ueber die komplette Bucht hatten und morgens von der Sonne geweckt wurden.
Glueglicherweise sollte in zwei Tagen das alljaehrliche Tunarama-Festival stattfinden, bei dem sich die komplette Statd frei nimmt und dem Tunfisch zu Ehren, denn das ist die Haupteinnahmequelle der Gemeinde, 4 Tage lang feiert. 1000m Schwimmen im Hafen, Triathlon, 10km-Rennen, Tunfisch-Weitschleudern, Krabbenpuhlen, Tauziehen, Stand-up-Paddel-Surf-Rennen und Bierfasswettrollen waren nur einige der Wettkaempfe, die wir in diesen 4 Tagen bestritten haben. Das Programm war straff aber letztendlich hat es sich voll gelohnt.
Beim Krabbenpuhlen waren wir zwar jeweils mit Abstand und unangefochten Letzter, aber auch nur, weil die verdammten Franzosen ihre Krabben in Windeseile abpuhlen, ja regelrecht in Stuecke reissen konnten, was uns angesichts der Tatsache, dass man nur mit den Zaehnen arbeiten konnte, nicht geglueckt ist. Wir dagegen konnten gerade so den Brechreiz unterdruecken. Beim Triathlon wurden Bine und ich dafuer erstes Mix-Team, Bine wurde 3. Bei den Weltmeisterschaften im Tunfisch-Weitschleudern, beim Fassrollen wurden unser Team ebenfalls 2. Und beim 10km-Rennen gabs auch nochmal Tombolapreise. Alles in Allem mal wieder mehr eingenommen, als ausgegeben und einen risen Spass gehabt!
Am naechten Tag sind wir dann zumletzten Mal von unserem herrlichen Schlafplatz losgefahren und haben uns auf den Weg nach Adelaide gemacht, wo wir dann bald auf Anne und Daniela, zwei Freundinnen aus Oldenburg, stossen wuerden. Doch dazu mehr im naechsten Blog……
Bis dahin liebe Gruesse und mit Bines Worten: „Lasst es euch nie an etwas mangeln!“
Bine und Basti
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